Egal ob du gerade eine Krebsdiagnose bekommen hast, dich bereits in der Therapie befindest oder diese vielleicht schon abgeschlossen ist, du einen Port oder andere therapiebedingte Wunden hast oder nicht, ich lade dich ein zum Yoga zu kommen.

SO WIE DU BIST!

 

Yoga wirkt in all diesen Phasen unterstützend, emotional und körperlich.

Durch eine regelmäßige Praxis in der Gruppe kannst du, in wunderschönen Räumen außerhalb des Krankenhauses, in Kontakt mit Menschen kommen, die deine Sorgen, Ängste und Gefühle kennen und zeitgleich vielleicht teilen können.

Diese Kontakte, sowie die auf die besonderen körperlichen und emotionalen Bedürfnisse vorbereiteten Yogastunden können die eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren.

 

Zudem wirken sich die Yogastunden positiv auf therapiebedingte Nebenwirkungen wie Fatigue, Übelkeit, Schmerzen, Angst und Depressivität aus und auf körperlicher Ebene haben sie eine positiv Wirkung  auf Kraft und Flexibilität.

Der Körper wird, beziehungsweise bleibt, in seiner Aktivität unterstützt und ist somit spürbar mehr als eine von Krebs betoffene Hülle.

Durch die Meditation bekommt der Geist einen Raum sich zu beruhigen, Gedanken können beobachtet und sortiert werden und die dazugehörigen Gefühle können wahrgenommen werden.

Körper, Geist und Seele dürfen in diesem geschützen Raum in einen bewussten und gelebten Kontakt kommen, neue Erdung ist möglich und eine neues Lebensgefühl kann sich bilden.

 

All dies kann dazu führen, das die körperliche sowie emotionale Akzeptanz bezüglich der Therapie steigt.

 

Ganz wichtig ist allerdings, dass das Praktizieren von Yoga eine medizinische Behandlung nicht ersetzt.

Mein Angebot ist nicht heilkundlich, ich diagnostiziere nicht und verspreche keine Heilung.

 

 

 

 

 

Ein Beitrag des WDR zum Thema. 

"DANKE Gaby für deine tolle Arbeit und deine Motivation und vor allem die sehr fundierte Weiterbildung bei dir"